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Am 05.09.2026
gab eine ältere Frau im Alter zwischen 63-70 diesen Traum ein:

Lasten

Ich träume, dass ich mit meinem Ex-Freund Sven liiert bin. Es ist zu einem früheren Zeitpunkt in meinem Leben. Er ist irgendwie weg und will nach Hause kommen und ich putze die Wohnung beziehungsweise das Haus, ein altes Gebäude. Es ist verschmutzt, sehr verschmutzt und ich gebe mir Mühe, alles sauber zu bekommen, weil ich Angst habe, dass Sven sich aufregt, wenn das nicht der Fall ist. Aber Sven kommt irgendwie nicht oder er ist nur kurz da und dann wieder weg. Ich denke all die Mühe für nix. Dann bin ich auf einer Art Fest. Draußen ist das. Es findet irgendwie jetzt statt. Dort sind Leute von der Shalom Gruppe, auch mein guter Freund Dieter. Wir unterhalten uns über irgendein kritisches Thema und es geht im weitesten Sinne um Aufrichtigkeit. Ich sage zu Dieter: Du kannst mir doch nicht erzählen, dass wenn dich eine Sache aufregt, dass du dich drei Monate damit rumschlägst und nichts dazu sagst. Das würde doch gar nicht zu dir passen. Dieter bejaht das. Wir sind irgendwie eine gute Gemeinschaft. Torsten ist auch dabei. Es sind alles Menschen, denen ich vertraue. Dann sitzen Torsten und ich plötzlich auf einem Motorroller. Nein, davor ist noch eine andere Szene: Wir wollen von diesem Fest weg und irgendjemand moniert, dass Torsten einen Rollstuhl hat. Torsten erklärt, dass es nicht anders geht. Er würde ohne diesen Rollstuhl den Berg nie hochkommen und sagt dann noch: Die alten Holzrollstühle taugen nichts. Und die Person lässt sich davon überzeugen. Ich sehe dann einen kleinen Laster. Ich überlege, ob ich den fahren kann, weil ich dann alles, was auch immer, mitnehmen könnte. Aber dann ist diese Szene weg. Dann sehe ich Torsten und mich auf einem Motorroller fahren. Torsten fährt, ich sitze hinten und lehne mich bei Torsten an und schlafe. Und ich denke, das muss ein merkwürdiges Bild geben, dass ich auf diesem Motorroller schlafe. Dann verliere ich meine Schuhe, irgendwie mit Absicht im Halbschlaf. Sie fallen auf die Straße. Ich überlege, ob ich das Torsten sage, mache es aber dann. Torsten hält an, damit ich die Schuhe holen kann. Ich laufe ein kleines Stück zurück. Die Straße ist verkehrsreich und gefährlich. Aber anstelle von zwei Schuhen liegen da drei Schuhe, was seltsam ist: ein schwarzer und zwei braune. Ich sammel die Schuhe ein, aber es ist wirklich sehr gefährlich. Eine Szene habe ich noch vergessen: Als wir da auf diesem Fest sind, habe ich einen schweren Rucksack dabei und ich bin froh, dass ich den dann an den Rollstuhl hängen kann, was ich auch mache. Ich denke noch: Hoffentlich fällt er nicht runter, hoffentlich reißt da nicht, aber der Rollstuhl hält die Last.



 
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