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Am 10.02.2026
gab eine ältere Frau im Alter zwischen 63-70 diesen Traum ein:

Der ältere Mann

Es gibt wieder verschiedene Traumsequenzen. Sequenz 1. Ich bin liiert mit einem viel älteren Mann. Er könnte mein Vater sein. Es ist ein herzlicher, gutaussehender, liebevoller Mensch. Und ich habe Angst, dass ich mich in ihn verlieben könnte. Gemeinsam mit ihm gehe ich einkaufen. Ich will Aufschnitt für eine Hochzeit kaufen, bei der etwa 200 Personen teilnehmen. Es ist eine herkulische Aufgabe, für so viele Menschen Aufschnitt zu kaufen. Ich gehe zuerst allein in einen Supermarkt, wo eine ganz, ganz lange Schlange ist und ich Stunden anstehen müsste, um an die Fleischtheke zu kommen. Aber wie durch Zauberhand komme ich da irgendwie durch, wirklich wie durch Zauberhand in dem Traum, und gucke mir die Fleischtheke an, aber ich dränge nicht vor. Dann bin ich mit diesem besorgten Mann in einem anderen Supermarkt, wo nicht so lange eine lange Schlange ist, aber auch nicht so ein tolles Angebot. Ich versuche wirklich, mich da durchzuschauen, also gute Qualität zu erhalten, aber auch die Verkäufer sind eher inkompetent und irgendwie auch nicht richtig motiviert, aber irgendwie auch bemüht. Ich kaufe dann 300 Gramm Schweinebraten, was natürlich viel zu wenig ist. Der Mann hat plötzlich eine Tupperdose dabei, worüber ich froh bin, um den Aufschnitt da reinzutun. Im Traum schmuse ich mit dem Mann. Ich sage ihm, dass er sehr griffig ist und er ist wirklich irgendwie sehr weich nicht, aber irgendwie tut er mir gut. Aber ich weiß, dass er viel zu alt ist für mich und dass ich nicht mit einem Mann zusammen sein möchte, der mein Vater sein könnte, aber ich merke, dass ich mich in ihn verliebe.In einer anderen Traumsequenz bin ich in einer Wohnung. Mein Vater ist auch da. Irgendwie bin ich in meinem Alter, aber ich glaube, es ist die Wohnung meiner Eltern. Nee, es ist meine Wohnung. Auf einmal kommen aus der Ecke aus den Ecken Ungeziefer. Zuerst sind es nur zwei kleine Kröten. Ich sage meinem Vater, die sind irgendwie wohl reingekommen, als die Tür offen stand. Aber dann werden es immer mehr. Schließlich ist da ein Riesen, also so ungefähr so gross wie ein Bernhardiner, eine Mischung aus Dinosaurier und Seehund. Diese Tiere bedrohen uns nicht, aber sie können natürlich nicht in der Wohnung bleiben. Ich sage, dass ich die Balkontür öffne, vielleicht gehen sie dann raus. Aber dann ist es klar, dass sie da erfrieren würden. Ich überlege, ob ich einen Kammerjäger kommen lasse. Oder ich überlege, die Tiere auf den Balkon zu locken mit Lebensmitteln und dann den Kammerjäger zu holen oder eine Institution, die Tiere einfängt. Ich bin total genervt darüber, dass jetzt schon wieder diese Tiere bei uns in der Wohnung sind.
In einer anderen Traumsequenz bin ich in einer Wohnung. Mein Vater ist auch da. Irgendwie bin ich in meinem Alter, aber ich glaube, es ist die Wohnung meiner Eltern. Nee, es ist meine Wohnung. Auf einmal kommen aus der Ecke aus den Ecken Ungeziefer. Zuerst sind es nur zwei kleine Kröten. Ich sage meinem Vater, die ...



 
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