🌙GEDEUTET - Traumdeutung, Traumsuche, Traumtagebuch
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🎧 Deutung vorlesen
Am 28.06.2021gab eine Frau im Alter zwischen 28-35 diesen Traum ein:
Mückenerweckung
Ich befand mich in einem Zimmer zusammen mit einem Mann. Fasziniert beobachtete ich zwei Insekten die sich um ein Plastikgehäuse herumbewegten. Ich bin nicht mehr sicher um welche Insekten es sich konkret handelte. Eines davon hatte auf jeden Fall Flügel und war relativ groß. Eventuell eine Libelle, oder eine große Schnake. Das andere war etwas kleiner und ich bin nicht sicher ob es auch Flügel besaß. So oder so, es war deutlich, dass das größere Insekt, das Kleinere fressen wollte. Das Kleinere versteckte sich in dem Plastikgehäuse. Da fing das Große an das gesamte Gehäuse mit Inhalt zu tragen. Ich war sehr beeindruckt wie stark dieses Insekt doch ist, und auch intelligent.2. Haltlos im Morast
Da ich sehr neugierig war, ob es dem größeren Insekt gelang die schwere Last zu transportieren rannte ich hinterher. Ich verließ dafür die Wohnung durch einen Hinterhof. (Die Tür war aus Glas, sah aus wie die Balkontür meiner neuen Wohnung) und gelangte sofort in eine sumpfige Landschaft. Der Morast war tief und rutschig und zwischendurch waren größere Wasserflächen vorhanden. Um nicht einzusinken hielt ich mich an Baumästen fest, aber sie waren so marode, dass sie sofort abbrachen und keinerlei Halt gaben. Einmal trieb ich beinahe weg aber ich rief laut und dann hörte das auf. Irgendwie gelang es mir dann zu dem Fleck zu kommen an dem sich die Insekten befanden.
3. Undankbare Rettung
Es war eigenartig. Ich starrte den Punkt auf dem Boden an, an dem das Insekt mit seiner Last landen wollte. Eine Art Wurzel glaube ich, auf jeden Fall relativ trocken. Aber dem Insekt gelang es einfach nicht. Ich fieberte mit aber es verfehlte den trockenen, sicheren Punkt und landete direkt in einer Pfütze. Ich war traurig das ertrinkende Insekt zu beobachten. (Das Insekt im Plastikkäfig war mir erstaunlicherweise ziemlich gleichgültig. Es hatte sich ja selbst eingesperrt). Ich lief weg um etwas zu holen, einen Streifen Tesafilm. Dann kam ich zurück und versuchte das Insekt, das nun eher wie eine große Mücke aussah herauszuziehen, indem ich an einer hervorschauenden Stelle das Klebeband vorsichtig anbrachte. Ich zog leicht und das Insekt war frei. Ich ging davon aus, dass es längst Tod war aber zu meiner großen Überraschung bewegte es sich noch. Erst ganz langsam und dann streckte es alle seine Glieder und war wieder völlig gesund. Ich starrte das Insekt mit großen Augen an und dann schien es mich zu bemerken und kam direkt auf mich zugeflogen. Die Mücke wollte sich von den anstrengenden Strapazen erholen indem es mein Blut trank. Ich versuchte mich jetzt meinerseits zu „Verstecken“ indem ich mich klein machte und versuchte wenig Fläche und Haut zu bieten an der es mich stechen könnte. Aber ich spürte die langen Beine die auf meiner Haut landeten.