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Am 11.05.2021
gab eine Frau im Alter zwischen 35-42 diesen Traum ein:

👐 Klingeln und Handschlag

Ich war auf der Suche nach einem Haus in der Innenstadt - dort sollte ich zur Krankengymnastik. Unter dem Arm hielt ich eine sehr große Folie mit kleinen zerdrückbaren Bällchen (Knisterfolie). Ich traf auf einen Mann, der zufällig auf der gleichen Straßenseite lief. Irgendwas zog mich zu ihm hin. Ich musste eigentlich zu einem Haus weiter, kehrte aber um und ging zu dem Haus, zu dem der Mann auch ging und wollte dort klingelm. Die Helligkeit wechselte, es war nicht mehr Tag, es war auf einmal Nacht. Der Weg zur Tür dieses Mehrparteienhauses war bewachsen, es hatte sich lange keiner um die Pflege des Weges gekümmert. Ich guckte den Mann an, er dachte, ich würde hier wohnen und meinte, das müsste aber mal bereinigt werden (alles aber sehr freundlich). Ich stellte klar, dass ich nur zur Krankengymnastik wollte und selber nicht verstehe, wieso es hier so aussieht. Ich fasste eine der Blumen an, die auf dem Weg wuchsen und meinte scherzhaft, dass man sie doch stehenlassen könnte, es sei Mohn und der sei sehr schön. Fasste die Mohnblume an und hatte die Hände voll mit winzigen Maden, die ich schnell wegpustete. Nachdem ich nun nach meiner Klingel suchte, entschloss ich mich einfach auf die größte Klingel zu drücken, deren Aufschrift ich auch lesen konnte. Die Tür öffnete sich, wir gingen hinein. Ich wunderte mich, weil ich gefühlt schon öfters in diesem Haus zur Krankengymnastik war und immer nach oben musste. In diesem Haus ging es aber nicht aufwärts sondern nur in den Keller. Alles war sauber und weiß gekachelt. Wir gingen immer tiefer und ich wusste gar nicht wo ich hier war. Dann dachte ich daran, dass ich eigentlich ja weiß, im falschen Haus zu sein und wollte nun, weil es sich nicht richtig anfühlte, wieder raus und in das andere Haus gehen. Der Mann an meiner Seite redete zwar nicht viel, aber er war außerordentlich nett und meinte auch, dass ich sehr wahrscheinlich im faschen Haus bin. Ich wollte eine Art Waschkellerartigen Raum verlassen, woraufhin mir der Mann seine Hand zum Handschlag zur Verabschiedung hinhielt. Es war seine linke Hand. Ich guckte ihn an und fragte "wieso die linke Hand". Woraufhin er meinte "das machst du doch immer so" und lächelte mich ganz freundlich an. Ich gab ihm daraufhin meine linke Hand und war fast wie paralysiert. Als unsere Hände sich berührten war sein Gesicht aufeinmal sehr nah. Ich fragte ihn "woher weißt du das?" und er meinte "ich beobachte dich schon sehr lange." Lächelte sehr freundlich und der Traum war vorüber.



 
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