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Am 14.07.2020
gab eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 diesen kollektiven Traum ein:

Umzug

Ich und meine Familie packen Koffer, es ist mir wichtig das ich meine Katze mitnehme. Ich achte sehr sorgfältig darauf das sie in ihrer Kiste ist und es ihr gut geht. Wir müssen 12 .5 h fahren um zum neuen Ort zu kommen an dem wir nun leben werden. Ich muss mitkommen und habe keine Wahl. Es reisen mein Bruder, meine Mutter, meine Schwester und ich. Ein Mann ist noch dabei. Die fahrt ist aufwühlend. Immer wieder schaut jeder nach ob man auch nichts vergessen hat. Meine Katze ist immer wieder etwas ängstlich. Wir fahren mit einem großen Bus oder wohnmobil. Wir kommen an. Bringen die Kartons Koffer und Kisten in die neue Wohnung eines großen Hochhauses. Die Wohnung ist sehr verwinkelt geschnitten, jeder bekommt ein eigenes Zimmer, es gibt eine Küche ein Bad und ein gemeinschaftszimmer oder Wohnzimmer. Wir stehen in der kleinen Küche um einen eckigen Tisch. Meine Mutter führt das Gespräch an. Wir haben bisher noch nicht erfahren wo wir sind. Ich frage mich wie die neue Uni werden wird. Was für Menschen ich Kenn lernen werde. Ich vermisse schon die Heimat. Und frage mich wie ich zurück komme ohne das sie es bemerkt. Wir haben alle etwas für uns wichtiges zurückgelassen. Ich hätte es lieber mitgenommen. Aber um anzukommen muss man immer was zurück lassen. Hinter meiner Mutter ein Fenster. Wir wohnen in den oberen Stockwerken 10,11,oder höher . Ich sehe Häuser Dächer und Türme, vielleicht einen Kirchturm. Meine Mutter will uns sagen wo wir nun sind. Wir lauschen gespannt... Sie sagt: willkommen in Amsterdam. Das ist unser neues Zuhause. Ihh bin enttäuscht, wütend, traurig. Wir sind nicjt mehr in Deutschland? Platze ich unter Tränen heraus.. Mama was tust du uns an.. Wir können nie wieder zurück.. Ich schimpfte sie an. Fühle mich gefangen.
Ich denke an alles was Ich zurück gelassen habe, Freunde, meinen Partner, wichtige Papiere, Bilder... Mich. Ich habe plötzlich Angst davor eine neue Sprache lernen zu sollen. Tränen in meinem Gesicht ich bin traurig und suche nach einer Lösung zurück zu kommen. Wissend das es keine gibt. Ich fühle mich fremdbestimmt. Entmutigt und müde von der langen Fahrt gehe ich in mein Zimmer und lege mich in meine weißen decken auf mein Bett. Die Katze hat sich auch eine Ecke gesucht, sie liegt zusammengerollt und schläft sie schnurrt leise vielleicht gefällt es ihr hier. Dann könnte ich ertragen zu bleiben. Ich Falle in einen tiefen Schlaf. Und träume (in meinem Traum, Ebene 2, inception?) von einem Turm mit einer endlos scheinenden Wendeltreppe. Ich erwachte aus beiden Träumen in 2 Etappen.ich erwachtein meinem Zimmer in Amsterdam. Bin aufgestanden und aus der Tür raus rieche Kaffee . Es ist morgen. Ich werde in der realen Welt wach - Traum Ende



 
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