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Am 15.05.2015
gab eine junge Frau im Alter zwischen 14-21 diesen Alptraum ein:

Auf der Suche nach dem Ausgang

Ich ging durch eine dunkele Gasse.Die Menschen um mich herrum waren traurig,lustlos und voller missgunst.Sie sahen mich an als gehöre ich nicht mehr dahin.Ich fühlte mich eingeengt und verängstigt.Ich suchte nach einem Ausgang.Ich ging weiter.Mir wurde kalt.Ich traf ein kleinen blonden Jungen und einen großen schwarzen Hund voller Narben.Der Junge war dreckig und hungrig.Der Hund war schwach und konnte nicht mehr aufstehen.Ich sagte zu dem Jungen das ich zurückkomme wenn ich den Ausgang gefunden habe und er soll solange auf den Hund aufpassen.Ich rannte jetzt und suchte den Ausgang.Ich fand ihn schließlich.Er war unter einem Torbogen am Ende der Gasse.Ich sah auf der anderen Seite helles klares Licht.Große Grüne blühende Bäume.Einen Weg.Ich spürte die Wärme und wollte durchtreten.Aber eine Membran versperrte mir den Weg.Ich rannte immer wieder dagegen,aber sie riß nicht.Ich wurde immer verzweifelter.Ich lief zurück zu dem Jungen und dem Hund.Der Junge weinte denn der Hund war tot.Ich versprach dem Jungen wir würden den Hund holen wenn wir durch die Membran durchkommen und ihn dort begraben.



 
[A-Z a-z 0-9] + [!-@._*:]


 


 

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