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Am 21.02.2015
gab eine junge Frau im Alter zwischen 14-21 diesen Alptraum ein:

Der Überfall

Es ist nachmittag, ein bisschen windig, genau so wie ich es mag.Ich verlasse den Supermarkt schon vor meinen Freundinnen, um das Auto aufzuschließen und als ich mich umdrehen kommen plötzlich 7-8 große, schwarz maskierte Personen aus den Gebüschen neben dem Markt. Ich stehe weit weg, weil wir so weit weg geparkt haben. Meine 2 Freundinnen werden von 2 maskierten Personen festgehalten und sie bleiben noch im Supermarkt, sind aber kurz vorm Ausgang. Die anderen maskieren Personen gehen rein, aber von ihnen bekomme ich nichts mehr mit.Seltsamerweise steht da plötzlich eine Bank in dem Supermarkt , auf der die zwei zitternd sitzen und sich kaum bewegen. Eine von ihnen versucht unauffällig ihr Handy zu bedienen und die Polizei zu rufen, aber einer der beiden maskierten sieht es und rastet aus, schreit sie an, ich höre nicht was er sagt, aber er ist unglaublich wütend. Er schießt. Ein Kopfschuss. Ich sehe wie sich ihre Augen, die vollkommen geschockt sind, schließen und ihr Körper vollkommen erschlafft. Ich kann mich nicht bewegen und spüre einen unglaublichen Schmerz in meiner Brust. Die andere Freundin, die jetzt den leblosen Körper im Arm hat, hat die Augen weit aufgerissen und stottert etwas vor sich hin, fängt dann aber an die maskierten zwei anzuschreien und sagt etwas wie: sie hat doch nichts gemacht, sie hat noch niemanden angerufen, ihr hättet einfach das Handy wegnehmen können! Der wütende maskierte regt sich noch mehr auf und meint, er könne machen was er wolle und so schießt er noch 3 mal einfach auf den bereits toten Körper. Die andere Freundin ist jetzt so in Schock, dass sie keinen Ton rausbringt und einfach nur auf den Körper ihrer besten Freundin schaut. Schuss. Ein weiterer Kopfschuss und jetzt sind beide tot. Ich sitze plötzlich im Auto auf der Rückbank, mein Vater bewusstlos mit einer Schussverletzung auf dem Fahrersitz und meine Mutter regungslos daneben. Wenigstens sie muss ich retten denk ich mir die ganze Zeit. Sie hat keinen Führerschein, kann also nicht das Auto starten. Ich versuche weinend meinen Vater aus dem Sitz zu ziehen, damit ich losfahren kann, versuch so kleine und unauffällige Bewegungen zu machen, damit die nicht nochmal auf uns schießen.(ich kann mich nicht daran erinnern, wann sie auf uns geschossen haben und wann meine Eltern plötzlich im Auto saßen). Ich sag zu meiner Mutter, dass sie sich totstellen soll, damit wir unauffälliger sind, aber sie reagiert nicht, sie ist noch zu geschockt. Endlich hab ich ihn aus dem Sitz nach hinten gezogen und schau mich nochmal kurz um, bevor ich so schnell wie noch nie das Auto anschalte und losfahre, ins Krankenhaus, ich versuche meinen Vater zu retten, ich rufe während der Fahrt die Polizei an und erkläre, dass sie sofort dahin müssen und erzähl in Kurzform was passiert war. Angekommen im Krankenhaus steige ich aus und dann bin ich aufgewacht.



 
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