WELLEN = widrige Umstände,
seelische Unruhe und zunehmende Unsicherheit
Assoziation: Haltlosigkeit, Ungewissheit, Unsicherheit;
Fragestellung: Wo finde ich Rettung? Wer kann mir helfen?
Wellen im Traum zeigen Schwierigkeiten im Leben an, besonders wenn sie vom Sturm aufgepeitscht und unberechenbar sind.
Das Meer ist ein gängiges Symbol für die Mutter: Ein Traum, in dem über uns eine Welle hereinbricht oder eine Welle uns in die Tiefe zieht,
läßt darauf schließen, dass wir von unserer Mutter unterdrückt oder beherrscht werden.
Meist stellen Traum-Wellen Angst oder eine bevorstehende Krise dar. Deshalb sollten wir auf turbulente Veränderungen gefaßt sein.
Siehe Brandung Dammbruch Ebbe Flut Gezeiten Hafen Meer Sintflut Strand Stromschnellen Sturm Überschwemmung Wasserfall
- Wellen sehen stellt seelische Unruhe, zunehmende Unsicherheit, oder schwierige Umstände dar. Manchmal bedeuten
Wellen auch, dass ein heilsamer Wechel nötig wäre.
- Regelmäßige Wellen stellen widrige Umstände dar, die jedoch leicht vorhersehbar oder einfach zu beherrschen sind. Hohe
unregelmäßige Wellen deuten darauf hin, ängstigende oder beunruhigende Erfahrungen zu machen. Um nicht in
völlige Haltlosigkeit und Ungewissheit zu geraten, sollten wir bald nach einer helfenden, rettenden Hand Ausschau halten.
- Je höher und größer die Welle, desto heftiger sind auch unsere Gefühlswallungen. Wenn wir von großen Wellen
träumen, wird im wachen Leben etwas Bedeutendes passieren, das unser inneres Selbst verändern wird.
- Von einer großen, hohen Welle erfaßt zu werden, bedeutet, dass wir der Welt unsere Sorgen und Probleme zum Ausdruck
bringen wollen. Bedenken wir jedoch, dass niemand auf jemanden hören möchte, der die ganze Zeit über jammert und stöhnt.
- Von großen, schlammigen oder schmutzigen Wellen träumen, bedeutet, dass wir in naher Zukunft auf Schwierigkeiten
stoßen werden. Dies kann zu Hause oder am Arbeitsplatz sein. Alte Traumwörterbücher sagen, dass schmutzige Wellen im wachen Leben
Schönheit, aber auch Grausamkeit bringen werden. Vielleicht fühlen wir uns zu einer schönen Frau hingezogen, aber werden von ihr
abgewiesen.
- Geht die Brandung jedoch gleichmäßig und ruhig, so weist dies auf ein ausgeglichenes Seelenleben hin.
- Wenn wir ruhig auf den Wellen reiten oder im warmen Meer schwimmen, bedeutet dies eine ideale Beziehung.
- Segeln wir ein Boot, das von den Wellen geschlagen wird, stellt die Bootsfahrt den Lebensweg dar, und die Wellen stehen
für die Ereignisse oder Gefühle, was Höhen und Tiefen im Leben betrifft.
- Ein Tsunami oder eine große Flutwelle {Welle im Hafen}, stellt eine problematische Lebenssituation dar, die
uns emotional zu überfordern droht. Wir sind einem hohen Maß an Stress ausgesetzt oder befinden uns in einem seelischen Drama, wie
Scheidung, Krankheit, finanzielle Verluste, unerwartete Änderungen. Als würden wir durch eine große Veränderung einfach
"weggefegt" werden. Wobei bei einem Tsunami auch die kollektive Deutung in Betracht gezogen werden muss.
- Ein entstehender Tsunami, steht für unterdrückte Gefühle und Emotionen. Auch wenn wir ihn sehen oder beobachten, ohne
dabei in Gefahr zu sein, werden wir Unglück und emotionale Instabilität im Wachleben erleben.
- Werden Gebäude überflutet, spiegelt dies eine eventuelle Überwältigung oder Änderung je nach Gebäude wider. So können
überflutete Banken unsere Einstellung zum Geld verändern, während eine Kirche unseren Glauben und unsere Spiritualität aif die Probe
stellt. Der überflutete Leuchtturm, würde auf den Verlust der Hoffnung in schwierigen Zeiten deuten.
- Ein Tsunami, der Straßen und Brücken zerstört, sagt voraus, dass es keinen Raum für Flucht geben wird. Möglicherweise
rufen wir unsere Angehörigen aufgrund einer Depressionen um Hilfe. Etwas wird diese Hilfe jedoch blockieren, oder die Hilfe wird uns zu spät
erreichen.
- Werden wir vom Tsunami verschlungen und ertrinken, kann dies bedeuten, dass wir lernen müssen, mit unseren Emotionen
besser umzugehen, anstatt vor ihnen davonzulaufen.
- Tiere, die versuchen, dem Tsunami zu entkommen, können ebenfalls gute Hinweise geben. Sie beziehen sich meist auf
Menschen, die versuchen, sich vor ihren gefährlichen und überwältigenden emotionalen Reaktionen zu verstecken.
- Keine Wellen, oder sich auflösende Wellen bedeuten Erneuerung und Klarheit.
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
- man wird einen entscheidenden Schritt in Betracht ziehen, der zu großem Wissen führt, wenn die Wellen klar sind.
- schmutzige oder von einem Sturm aufgewühlte Wellen: man wird einen fatalen Fehler begehen.
- in einem See mit vielen Wellen baden: man muss ein Problem mit viel Geschick bewältigen;
- Flutwelle mit vielen Wellen sehen: man sollte eine längst fällige Entscheidung nicht länger hinauszögern, sonst wird eine negative
Entwicklung Sie überfluten;
- am Ufer sein und aufschäumende Wellen des Ozeans sehen: man wird einer Verletzung und den Plänen der Feinden
nur knapp entkommen;
- schwimmend gegen Wellen ankämpfen: man sollte sich von anstehenden schwierigen Aufgaben nicht entmutigen lassen;
- Strand mit Wellen und Brandung: man muss mit einigen Widerständen rechnen, bis man in seinen Bemühungen vorankommen wird.
(arab.):
- Du läßt dich zu sehr treiben.
(indisch):
- Meer mit Wellen: du hast Glück in deinen Geschäften;
- bei Wellengang schwimmen: versuche dich zu beherrschen;
MUTTER = unsere Intuition die zeigt,
wie wir uns vom Bauchgefühl leiten lassen
Assoziation: Ahnung, Gespür, Bauchgefühl, innere Führung, intuitives Überich;
Fragestellung: Wie beurteile ich meine Fähigkeit intuitive Entscheidungen zu treffen?
Mutter im Traum deutet darauf hin, wie wir uns von unserer Intuition leiten lassen, oder wie wir unsere Zukunft einschätzen. Sie
kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen; kommen dabei Probleme zum Vorschein, müssen wir sie verarbeiten.
Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit; das läßt sich nur individuell verstehen.
Die Mutter ist generell ein Symbol für das Weibliche. Im Traum steht sie meist für unsere seelische Bereiche, die in der Kindheit durch sie
geprägt und angelegt wurden. Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch "das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, die
belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare" oder "die magische Autorität des Weiblichen, das Gütige,
Hegende, die Stätte der Wiedergeburt".
Die Mutter legt also einen großen Teil der späteren Verhaltensweisen ihres Kindes bereits durch ihr Verhalten fest. Die Erfahrungen, die wir
in unserer Kindheit oder Jugend mit unserer Mutter gemacht haben, sind immer bestimmend für die Verhaltensweisen in späteren
Partnerschaften. Im übrigen kommt es in derartigen Träumen immer auch darauf an, wie wir zu unserer Mutter stehen oder gestanden haben.
Die Mutter, mit der wir uns nicht gut verstehen oder verstanden haben, kann manche der hier gemachten Aussagen ins Gegenteil verkehren.
Ist die Mutter-Kind-Beziehung irgendwie gestört, ist die Erziehung zu hart oder zu verwöhnend, liegen darin bereits die
Anfänge für Neurosen oder Fehlverhalten anderer Art im späteren Leben des Kindes.
Obwohl die Mutter ein nährendes und schützendes Wesen ist, kann sie im Traum auch einen bedrohlichen, verschlingenden
und fordernden Aspekt haben. Der Begriff Mutterkomplex wurde von C. G.: Jung geprägt. Er bedeutet, dass unbewußte
Vorstellungen, Gedankengänge und Erfahrungen die psychische Kraft einschließen und verkapseln, sprich dem Bewußtsein nicht mehr
zugänglich machen. Dies kann zu psychischen Störungen oder physischen Krankheiten führen. Im ersten Jahr ist das Kind noch nicht
lebensfähig ohne die Mutter, auch sieht es die Mutter als einen Teil der eigenen Persönlichkeit.
Siehe Archetyp Eltern Familie Frau Großmutter Mutterkomplex Mutterschoß Muttertag Schwiegermutter Sohn Stiefmutter Tochter Vater
- Wo die eigene Mutter im Traumbild erscheint, mangelt es dem männlichen Träumer vielfach an Selbständigkeit, auch
versinnbildlicht die eigene Mutter die unbewußte Vorstellung vom idealen Verhältnis Mann-Frau. Bei Frauen verkörpert die Mutter die
Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens, und stellt unsere unbewußten Schattenseiten dar. Traditionell weist das Träumen von der
eigenen Mutter auf eine positive Kraft hin, die kurz davor steht, in unser Leben einzutreten, insbesondere wenn wir die Mutter zu Hause
sehen, bedeutet dies positive Ergebnisse für jegliche Tätigkeiten.
- Begeben wir uns mit unserer Mutter auf eine Reise, unabhängig vom Ziel, ist dies normalerweise ein Indikator dafür, dass wir
gegenüber einer Angelegenheit Sorgen und Bedenken haben - und dass wir die notwendigen Antworten zur Klärung unserer Verstimmung
wahrscheinlich in der Analyse unserer Kindheit finden werden.
- Mit der eigenen Mutter sprechen, deutet darauf hin, dass bald positive Nachrichten bezüglich Arbeitsplatz, Geschäft oder
Familie. eintreffen werden. Im Allgemeinen ist es ein Zeichen dafür, dass demnächst gute Neuigkeiten von Geschehnissen eingehen werden,
um die wir uns große Sorgen gemacht haben.
- Träume, in denen uns die Mutter uns verläßt, haben normalerweise mit finanziellen Sorgen zu tun. Wenn die Mutter während
des Traums schließlich zurückkehrt, sind diese Sorgen wahrscheinlich unbegründet, aber wenn sie nicht zurückkehrt, kann dies ein klares
Zeichen dafür sein, dass wir uns mit einem finanziellen Problem intensiver befassen müssen.
- Die Mutter in Träumen weinen sehen, kann mit den Sorgen über ein Problem des täglichen Lebens zusammenhängen,
insbesondere wenn wir davon träumen, dass sie weint, als würde sie leiden, läuft etwas zu Hause etwas sehr schief und die Gefahr besteht,
dass wir Schwierigkeiten bekommen. Krankheiten und andere Probleme, die uns Beschwerden bereiten.
- Träumen wir, dass unsere Mutter krank ist oder ein Gesundheitsproblem hat, kann dies unser Gesundheitsproblem sein, aber
es könnten auch gesundheitliche Probleme der Mutter selbst sein oder jemand betreffen, den wir kennen und der eine Art Mutterfigur
einnimmt.
- Die bereits verstorbene Mutter, weist auf unsere Eingebung, unseren sechsten Sinn oder unseren Instinkt. Sie kann auch
eine Warnung sein, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird. Meist jedoch haben tote Verwandte in Träumen eine
gleichbedeutende Symbolik, wie die der Lebenden und reflektiert ebenfalls die Facetten unserer Intuition. Es sei denn, sie ist erst vor kurzem
gestorben oder wurde innig geliebt. In solch einem Fall deutet sie eher darauf hin, wie sehr wir sie vermissen.
- Mit der Mutter Ärger haben, weist auf zukünftig schlechte Entscheidungen, oder wir bereuen bereits gemachte
Entscheidungen, weil sie aus Eifersucht oder voreilig oder unüberlegt getroffen wurden. Die Wahrheit ignorieren, uns selbst anlügen oder
einem Problem aus dem Weg gehen.
- Wenn wir uns mit unserer Mutter streiten, kann dies nicht nur eine Widerspiegelung der Situationen im wirklichen Leben in
Bezug auf unsere Beziehung zu ihr sein, sondern auch unser Bedürfnis nach Unabhängigkeit anzeigen. Unsere Reife erlaubt es uns, auf
mütterliche Unterstützung zu verzichten.
- Wenn die Mutter sehr wütend ist, stellt sie Enttäuschung oder Pech dar. Gleichgültig wie wir uns entscheiden, es scheint,
als ob wir nicht zur Ruhe kommen oder geradewegs vom Pech verfolgt werden. Auch: Eine bereits gemachte Entscheidung bereuen.
- Wenn wir während des Traums von unserer Mutter, obwohl es auch der Vater sein könnte, in irgendeiner Weise bestraft
werden, spiegelt dies normalerweise Gefühle der Hilflosigkeit angesichts einer Situation wider, der wir uns in unserem Leben stellen müssen.
Es kann notwendig sein, zu versuchen, die Kontrolle über unser Leben wiederzuerlangen, aber ohne zu konfrontativ oder aggressiv
gegenüber unseren Mitmenschen zu sein.
- Unsere Mutter töten, stellt Entscheidungen dar, die sich sehr ungünstig auf unsere Zukunft auswirken werden. Wir schneiden
uns selbst von unseren Möglichkeiten ab. Diese Symbolik kann aber auch auf das Bereuen bereits gemachter Entscheidungen hinweisen
und den Rat beinhalten, diese heikle Thematik endlich als erledigt zu betrachten.
- Wenn die Mutter stirbt, weist das darauf hin, dass wir unseren Sinn für Intuition verloren haben oder andauernd schlechte
Entscheidungen treffen. Es fällt uns besonders schwer, Lösungen für unsere Probleme zu finden oder unsere Mißgeschicke zu beenden.
- Die unbekannte Mutter kann im Traum erweiterte Mutterfunktion von Staat, Arbeitgeber oder Kirche darstellen.
- Die schwangere Mutter stellt günstige Entscheidungen für die Zukunft dar oder wir werden vom Glück gesegnet. Neue
Erfahrungen, neue Pläne oder eine neue Art zu leben, schafft neue Lebensenergien.
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
- Symbol der Fruchtbarkeit; träumt man von ihr selten, ist das seelische Verhältnis zu ihr in Ordnung.
- Die noch lebende Mutter im Traum verlieren umschreibt das schlechte Gewissen, das man im Wachleben hat.
- träumt man häufig von seiner Mutter, herrscht Unsicherheit; die Selbständigkeit ist noch nicht erreicht.
- Mutter sehen: hat die Vorbedeutung von Glück.
- die eigene Mutter wie in ihrer häuslichen Umgebung gekleidet sehen: deutet auf zufriedenstellende Ergebnisse
für alle Unternehmungen hin.
- die eigene Mutter küssen: man ist geschäftlich erfolgreich und wird von Freunden geschätzt und geliebt.
- Mutter rufen hören: man vernachlässigt seine Pflichten und verfolgt den falschen geschäftlichen Weg.
- Mutter sprechen: ein Vorhaben wird gelingen; bald gute Nachrichten über sehr am Herzen liegende Angelegenheiten erhalten.
- Mutter vor Schmerzen schreien hören: es wird einem die Krankheit der Mutter prophezeit, oder es steht einem eine Bedrohung bevor.
- Mutter ausgemergelt oder tot sehen: bedeutet Kummer wegen einer Todesnachricht oder zugefügter Schmach.
- von der verstorbenen Mutter träumen: sie warnt uns vor etwas.
- eine Mutter sehen, die in Angst und Sorge um ihr Kind ist: es besteht die Gefahr, dass man von dem Unglück eines anderen Menschen in Mitleidenschaft gezogen wird.
- Mutter sehen, die sich glücklich und liebevoll um ihr Kind bemüht: man wird von dem Glück eines anderen Menschen profitieren.
- Mutter verlieren, die noch lebt: verspricht Trost und Hoffnung; man wird von Gewissensbissen geplagt werden.
- ein Muttermal haben: bringt Schmerzen.
- träumt eine Frau von ihrer Mutter, stehen ihr angenehme Aufgaben und ehrliche Freuden bevor.
- Muttermahl haben: bedeutet Schmerzen.
(arab.):
- lebende oder verstorbene Mutter sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden; auch: Warnung vor unüberlegten Handeln.
- Mutter sehen: verspricht Gutes, oder warnt vor dem weitergehen auf Wegen, die verhängnisvoll sein können.
- Mutter sprechen: du überlegst dir eine Sache genau und so wird sie dir Erfolg bringen.
- kranke Mutter: du hast deiner Mutter wehe getan, mach es wieder gut.
- sterbende Mutter: du wirst Kummer und Sorgen haben.
- verstorbene Mutter sehen, allgemein: warnt vor Unbedachtheiten und Handlungen, die wir später bereuen würden.
- verstorbene Mutter weinen sehen: du bekommst eine Warnung vor kommender Gefahr.
- verstorbene Mutter lächeln sehen: mache dir keine Sorgen, dein Wunsch geht in Erfüllung.
- Muttermal im Gesicht oder an sich haben: schwere Erkrankung.
(indisch):
- Mutter sehen: höre nicht auf das Gerede fremder Leute.
- verstorbene Mutter sehen: langes Leben.
- Mutter sterben sehen: Trauer und Sorgen.
- Muttermal: keine guten Nachrichten von deinem Kind.
WASSER = Unberechenbarkeit,
mit schwierigen Lebensumständen zu tun haben
Assoziation: Unvorhersehbare Situation.
Fragestellung: Wovor habe ich Angst oder welche üblen Aussichten stehen bevor?
Wasser im Traum sagt aus, dass wir uns auf einem schwierigen Weg befinden, bei dem es darum geht, eine unsichere oder
gefährliche Angelegenheit durchstehen zu müssen. Es deutet meist auf Situationen, die ungewiss oder ungewohnt sind, bei denen wir auf
Hindernisse stoßen oder die unerwünschte ...
weiterFALLEN = Versagensangst und Kontrollverlust,
unter Lebensangst, Selbstzweifel und Unsicherheit leiden
Assoziation: Versagensangst, Machtverlust, Kontrollverlust.
Fragestellung: Wo in meinem Leben habe ich das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben? Wo möchte ich landen?
zum Symbol Falle
Fallen im Traum besagt, dass wir auf dem Boden der Tatsachen bleiben und in einer bekannten Situation vorsichtig sein müssen.
Wir könnten uns verletzen, weil wir zu umständlich sind. Das Traumbild des Fallens signalisiert ...
weiterSTRAND = eine unsichere Zeit,
von einer vertrauten Umgebung in ein unbekanntes Umfeld wechseln
Assoziation: Wo Bewußtes und Unbewußtes zusammentreffen.
Fragestellung: Was bin ich bereit, mir bewußtzumachen?
Strand im Traum stellt eine schwierige und unsichere Zeit im Leben dar. Es kann aber auch der Wechsel von einer vertrauten
Umgebung in ein unbekanntes Umfeld gemeint sein. Wegen großer Schwierigkeiten plötzlich vor einer harten Realität stehen.
Strand kann auch ein Zeichen dafür sein, dass wir mit ...
weiterGEHEN = Absichten, Pläne und Ziele,
weist auf den momentanen Zustand hin
Assoziation: Natürliche Bewegung, körperliche Betätigung.
Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?
Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele
versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand
hin, in dem man sich momentan ...
weiterDROHUNG = Unsicherheit und Zukunftsangst,
nichts Unüberlegtes tun sollen
Drohung im Traum steht meist für Unsicherheit und Angst vor der Zukunft. Es kann aber auch sein, dass man Angst vor der
Bedrohung durch ins Unbewußte verdrängte Inhalte spürt, die man noch nicht bewältigen kann. Das Wortgebilde steht leer im Raum, nimmt
keine Gestalt an, so dass man sich davor nicht zu fürchten braucht. Eine Drohung ist also nichts Bedrohendes, sondern höchstens eine
Warnung davor, etwas Unüberlegtes zu ...
weiterRECHTS = die Seite des Bewußtseins,
unsere geistigen Interessen und Aktivitäten
Rechts im Traum gilt als Hinweis auf einen männlichen Gesichtspunkt. Wie in der Regel mit der rechten Hand geschrieben und
gehandelt wird, so bedeutet Rechts im Traum die Seite des Bewußtseins, der geistigen Interessen und Aktivität. Die individuelle Bedeutung
ergibt sich aus der Beziehung zu anderen Symbolen im Traum und aus den individuellen Lebensumständen. Im Traum itst diese Seite niemals
als politische Einstellung ...
weiterFALSCHHEIT = Schande und Schwierigkeiten,
offen zu seinen Handlungen zu stehen sollen
Falsch sein: bedeutet Schande; kommende Schwierigkeiten sind auf die eigenen Handlungsweisen zurückzuführen. Sie ermahnt deshalb,
offen zu seinen Handlungen zu stehen, auch wenn das ernste Konsequenzen hat.
Siehe Auslachen Falschgeld Lügen Neid Schande Wahrheit
SICHERHEIT = Unzuverlässigkeit und Überängstlichkeit,
nach einem rettenden Strohhalm verlangen
Der Wunsch nach Sicherheit kommt oft in Träumen von unsicheren Kantonisten vor, die - weil sie selbst nur zu unzuverlässig und
überängstlich sind - nach ihr, wie nach einem rettenden Strohhalm verlangen.
Psychologisch:
Wenn unsere Sicherheit in Gefahr ist, wird sich die Besorgnis auch in Träumen niederschlagen. Erscheint Sicherheit als ein Gefühlswert oder
spielt sonst in Träumen eine Rolle, dann müssen wir ...
weiterFLIEHEN = sich in eine Opferhaltung begeben,
sich etwas annähern sollen
Wovor unser Traum-Ich flieht, dem sollten wir uns annähern. Mit der Flucht begeben wir uns in die Opferhaltung, wenn wir uns jedoch dem
zuwenden, wovor wir fliehen, können wir die Situation selbst bestimmen.
Siehe Armut Flucht Flüchtling Jagd Opfer Verfolgung Vertreibung