SCHWEBEN = Bedürfnis nach Freiheit,
sich von den Ereignissen treiben lassen
Schweben im Traum wird in der klassischen Traumdeutung mit der Sexualität in Beziehung gebracht. Das durch das
Traumbild ausgedrückte Bedürfnis nach Freiheit, ist jedoch von ebenso großer Bedeutung. Wenn wir, offenbar ohne unseren Willen,
davongetragen werden, öffnen wir uns umfassend für die Kraft hinter unserem bewußten Selbst. Wir befinden uns in einem Zustand
äußerster Entspannung und lassen uns einfach von den Ereignissen treiben.
Wenn wir beim Schweben die Richtung nicht selbst bestimmen, sind wir unentschieden und müssen vielleicht sorgfältiger über unsere
Handlungen und über unsere Beziehungen zu anderen Menschen nachdenken. In den meisten Fällen hat schweben im Traum eine positive
Bedeutung und steht für Freiheit, Erfolg, Unabhängigkeit und Glück. Es zeigt die Ruhe und den inneren Frieden in unserem Wachleben an.
Spirituell:
Auf dieser Ebene kann das Schweben im Traum eine außerkörperliche Erfahrung des Geistes darstellen.
Siehe Ballon Fallen Fallschirm Fliegen Rutschen Schwimmen Skateboard Skifahren Zeppelin
- Über der Erde schweben und auf sie hinunter blicken, stellt das Gafühl dar, wie wundervoll und unglaublich unser Leben
gerade verläuft.
- Schweben, gleiten oder surfen wir über dem Boden dahin, kann dies darstellen, dass wir unglaubliche Dinge tun, oder es
geschehen schwierige oder unmögliche Dinge, als wäre dies völlig normal. Es darf als gutes Omen gesehen werden, weil wir mit unseren
Gedanken nicht zu "hoch" abheben werden. Schließlich behaupten manche, dass der Himmel sich nur 2 Schritte über dem Boden unserer
Welt befinden soll.
- Auf einer abschüssigen Straße hinab schweben, womöglich mit hoher Geschwindigkeit, zeigt, dass uns etwas belastet oder
wir versuchen, unser Unterbewusstsein zu verstehen. Wenn wir das Gewicht der Welt auf unseren Schultern spüren, hören wir einfach auf
damit, uns von den Dingen beschweren zu lassen.
- Im Raum schweben bedeutet, dass es auf unserem Weg viele Schwierigkeiten geben wird, aber wir werden Erfolg haben.
Glauben wir daran, in der Lage zu sein, alles zu tun, was wir wollen, damit wir keine Ängste bekommen.
- In der Luft schweben, stellt dar, dass wir unglaubliche Dinge tun. Dieser Traum kann aber auch Wut, Depression oder Angst
repräsentieren, besonders dann, wenn wir Angst beim Schweben haben. Was bedeutet, dass wir im wirklichen Leben etwas verwirrt sind.
Wir haben viele Zweifel und es fehlt uns an Selbstvertrauen. Wir glauben, unwürdig zu sein, und sind zuwenig von den eigenen Stärken
überzeugt.
- Mit Flügeln in der Luft zu schweben, ist ein Symbol für Glück und Erfolg, sodass wir uns für die Zukunft wenig Sorgen
machen müssen.
- Sind wir gezwungen und müssen schweben ohne damit aufhören zu können, ist ein Zeichen dafür, dass wir im wirklichen
Leben einen Gang herunter schalten sollten. Wir sollten länger überlegen, bevor wir eine wichtige Entscheidung treffen.
- Im Wasser schweben, deutet auf eine eine negative oder unsichere Lage, der man mit Gelassenheit begegnet. Es bedeutet
auch, dass wir einige emotionale Probleme haben, aber bereit sind, uns diesen zu stellen. Wir möchten uns von diesen Problemen nicht aus
dem Gleichgewicht bringen lassen.
- Über den Wellen zu schweben bedeutet, dass wir in Zukunft viele Versuchungen erleben werden. Dieser Traum zeigt auch,
dass wir in unserem wirklichen Leben momentan keinen Frieden haben. Wir haben mit unseren eigenen Emotionen zu kämpfen und werden
mit vielen Problemen konfrontiert sein, aber wir werden unsere Ziele erreichen und den Weg zum Erfolg finden.
- Im Pool zu schweben, kündigt viele gute Dinge an, die uns in nächsten Zeit beglücken werden.
- Ein über dem Wasser schwebendes Tier ist ein Symbol für Freude, Erfolg und Glück, sodass wir uns wegen solch einem
Traum
keine Sorgen machen müssen.
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
- selbst schweben: scheinbar unüberwindliche Hindernisse werden erfolgreich bewältigt werden.
- niedrig und fast über den Boden schweben: weist auf Krankheiten und Unruhezuständen hin, von denen man sich aber erholt; man verspürt den Wunsch, das Leben und die Zukunft abzustecken.
- Am Himmel zu schweben oder zu fliegen, stellt den Versuch dar, dem Weltlichen auszuweichen, oder den
Wunsch, andere Dimensionen zu erkunden.
- im strahlend schönen Weltraum schwebend: Mahnung zur Vorsicht in bezug auf Gehirn oder allgemeine Gesundheit.
- das Gefühl, mit dem Fahrrad über den Erdboden zu schweben: unbewußtes Streben nach sozialem Vorwärtskommen,
nach Verbesserung des Einkommens.
- ein zu Boden schwebender Fallschirm: verkörpert den Wunsch, sich aus einer privaten oder beruflichen Situation zu befreien.
- am Himmel zwischen seltsamen Gesichtern und Tieren schweben: durch Eifersucht werden einem große Schmerzen und Leid
widerfahren; die eigene Liebe und Treue wird auf der Strecke bleiben;
- Am Himmel zu schweben oder zu fliegen, stellt den Versuch dar, dem Weltlichen auszuweichen, oder den Wunsch, andere Dimensionen zu erkunden.
- ohne irdische Schwere schwebend: verkündet widrige Situationen oder Verhältnisse, aus denen man sich nicht befreien kann.
- in der Luft schweben oder fliegen: verkündet eine freie Stellung.
(indisch):
- Vogel in der Luft schweben sehen: Bekümmernis;
BODEN = unsere Lebensgrundlage und Sicherheit,
den inneren und äußeren Halt im Leben
Assoziation: Fundament; Grundelemente.
Fragestellung: Wo in meinem Leben möchte ich Stabilität schaffen?
Boden im Traum ist das Sinnbild für inneren und äußeren Halt. Boden versinnbildlicht auch die Grundlagen der Existenz, kann
also für Sicherheit und Realitätssinn stehen: Verliert man ihn im Traum unter den Füßen, wird man fundamentale Überzeugungen aufgeben,
ohne es wirklich zu wollen.
Mit dem Boden sind immer unsere Grundlage und Prinzipien angesprochen. Es geht hier um die Erdung, das heißt, um die
Organisation des Alltagslebens und die tatsächliche Verwirklichung von Ideen und Absichten.
Siehe Acker Asphalt Barfuß Beton Erde Grund Land Lehm Moor Sand Steine Sumpf
- Einen schmutzigen Boden sehen, deutet auf eine Verschlechterung der Gesundheit, Streitigkeiten oder Nachlässigkeit im
Geschäft hin. Solch ein Traumbild zeugt von Nachlässigkeit bei der Führung von Geschäften, wodurch unser Wohlbefinden ernsthaft
erschüttert werden kann. Es ist zudem ein Symbol für Unordnung und drohender Gefahr und zeigt die Unfähigkeit, ein eigenes Leben
aufzubauen. Wir gehorchen den Umständen, anstatt zu versuchen, etwas zu ändern. Versuchen wir jedoch, den Schmutz zu beseitigen und
Ordnung zu schaffen, verspricht dies positive Veränderungen, gegenseitiges Verständnis, berufliche Erfolge und Hilfe.
- Wenn wir im Traum auf glattem Boden ausrutschen und hinfallen, haben wir die Befürchtung, uns "danebenzubenehmen",
dem glatten Parkett {gesellschaftlich} nicht gewachsen zu sein und zu stolpern, was heißt: uns vor anderen lächerlich zu machen.
- Wenn wir auf harten Boden fallen und uns dabei verletzen, ist uns das Leben "zu hart" geworden, überall treffen wir auf
Widerstände {"Kanten und Ecken"}, und wir haben von der "harten Realität" einfach genug.
- Wird man auf den Boden geworfen, weist dies auf große Verlegenheit. Man glaubt unwichtig zu sein und fühlt sich von den
anderen nicht respektiert. Es kann auch eine unangenehme Situationen oder einen Konflikte widerspiegeln, der dazu zwingt, auf den Boden
der Realität zurückzukehren.
- Wird man zu Boden gedrückt oder gestreckt, ist zu befürchten, dass man von Pflichten und Sorgen überwältigt wird.
- Wenn wir in den Boden einbrechen, drohen wir auch im wirklichen Leben den Halt, vor allem in finanzieller Hinsicht zu
verlieren.
- Sehen wir einen großen Spalt, Löcher oder Risse im Boden, wird das Gefühlsleben des Alltagslebens "auseinanderfallen".
- Bei einem weichen Boden, sollten wir uns um größeren Einsatz in beruflichen Dingen bemühen, da die Karriere sonst
ernsthaft gefährdet ist. Nachgiebiger, weicher Erdboden stellt die Verbindung her zu unserem Wusch, bemuttert zu werden, oder zu unserem
Bedürfnis nach Hautkontakt.
- Ein Betonboden symbolisiert Rauheit und Zähigkeit. Es wird uns schwer fallen, Fehler zu machen. Der Traum deutet aber
auch darauf hin, dass unsere Ideale immer Risse haben werden. Man versuche, ein wenig flexibler zu sein.
- Sandboden im Traum versinnbildlicht Unbeständigkeit und einen Mangel an Sicherheit.
- Fällt etwas auf den Boden warnt das vor Unvorsichtigkeit, oder stellt Gefühle dar, die einem nicht mehr wichtig sind.
- Legen wir uns absichtlich auf den Boden, zeigt dies, dass wir unsere Handlungen im Wachleben nicht so wichtig nehmen.
Wir wiegen uns in Sicherheit, solange wir nichts Riskantes oder Ungewöhnliches tun.
- Sitzen oder liegen wir auf dem kalten Boden, werden wir vielleicht bald krank, fallen mit einem Plan auf die Nase oder
werden unsanft auf den Boden der Realität zurückgeholt. Manchmal kommt darin auch übertriebene Hochachtung bis hin zur Demut für
andere Menschen zum Vorschein.
- Im Traum auf den Boden zu schauen stellt einen Bereich des Lebens dar, der wieder zur Normalität zurückkehrt, oder als
nicht mehr spannend empfunden wird. Es kann aber auch sein, dass man das Leben nicht mehr so aufregend findet, wie es früher
war.Vielleicht fürchtet man einen Teil seiner Energie oder sexuellen Anziehungskraft zu verlieren.
- Nägel in den Fußboden schlagen bedeutet, dass wir auf einer gesicherten Basis stehen, uns mit beiden Beinen fest auf dem
Boden der Tatsachen befinden.
- Boden küssen kündigt eine Demütigung an, die man erleidet.
- Wer ohne Verbindung zum Boden in der Luft schwebt, vielleicht noch vom Wind geschüttelt wird, warnt das oft vor zu
hochfahrenden Plänen, bei denen man den Boden der Realität unter den Füßen verliert und deshalb Probleme erleben muss.
- Von einer Landung am Boden zu träumen, stellt die Rückkehr zu einer normalen Denkweise dar, die gewöhnlich bis
konservativ ist. Eine spannende und ernste Angelegenheit wird sich bald beruhigen.
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
- ein schön ausgelegter Fußboden: warnt vor Gefahr;
- ein schmutziger Fußboden: deutet auf Ärger, Sorgen und Verdrießlichkeiten hin;
- Boden sehen oder darauf laufen: Freude und Leid;
- auf dem Boden liegen: Mahnung, auf seine Gesundheit zu achten;
- ausgestreckt auf dem Boden liegen: bescheidene Verhältnisse für einige Zeit;
- auf dem Boden sitzen: zunehmende Unsicherheit der Verhältnisse.
- Fußboden annageln: Erfolg auf durchaus gesicherter Basis.
- Apfel oder Äpfel am Boden liegend: deuten auf falsche Freund(e) in der näheren Umgebung hin;
- fremden Grund und Boden betreten und dann dem Angriff einer Dogge ausgesetzt sein: es
besteht die Gefahr, dass Sie die Gesetze Ihres Landes oder Ihre Grenzen überschreiten;
- Fußboden bürsten: man wird Schwierigkeiten in der Arbeit zu überwinden haben.
- einen Dolch im Boden stecken sehen: Warnung vor einer Gefahr;
- das Gefühl, mit dem Fahrrad über den Erdboden zu schweben: unbewußtes Streben nach sozialem Vorwärtskommen,
nach Verbesserung des Einkommens;
- ein zu Boden schwebender Fallschirm: verkörpert den Wunsch, sich aus einer privaten oder beruflichen Situation zu befreien.
- Boden fegen oder wischen: schlechtes Omen für geschäftliche Angelegenheiten; gute Häuslichkeit;
- Bodenwurzeln sehen: Mahnung, einer Sache auf den Grund zu gehen; langsam begreift man die Zusammenhänge einer Angelegenheit;
(arab.):
- grüner Boden oder bemooster Boden: Geld, reiche Heirat.
- gedielter Boden: du wirst gute Gesellschaft finden.
- auf dem Boden liegen, sitzen oder knien: man hat mit unangenehmen Ereignissen zu rechnen.
- etwas auf dem Boden suchen: man sollte irgend etwas in seiner Umgebung nicht unbeachtet lassen, was von nutzen sein könnte.
- niedrig und fast über den Boden fliegen: weist auf Krankheiten und Unruhezuständen hin, von denen man sich aber erholt;
man verspürt den Wunsch, das Leben und die Zukunft abzustecken;
- Mosaikboden sehen oder darauf gehen: dein kleinliches Benehmen wird dich nicht beliebt machen.
- auf Parkettboden gehen: deine Zukunft wird sich höchst wechselvoll gestalten.
(indisch):
- du wirst bald eine kleine Reise antreten und nachher noch lange an sie zurückdenken.
- auf dem Boden liegende Blätter: dein Alter wird ohne Sorgen sein.
- auf Mosaikboden gehen: du wirst ein glücklicher Mensch werden.
- Tanzboden: du kannst sorglos sein.
STRASSE = Lebensweg und Lebenssituation,
unterwegs zu einem Ziel sein
Assoziation: Richtung; der Weg des Lebens.
Fragestellung: Zu welchem Ziel bin ich unterwegs?
Straße im Traum verkörpert den Lebensweg, die Richtung, die das Leben nimmt. Sie weist auf unsere Lebenseinstellung und
richtet das Hauptaugenmerk auf unsere Vorhaben. Am Zustand und der Umgebung können wir ablesen, wie wir uns gerade fühlen, und
unser Leben führen, oder in welcher Art wir mit unseren Mitmenschen umgehen ...
weiterFUSS = den eigenen Standpunkt,
mit dem man auf dem Lebensweg weiterschreitet
Assoziation: Erdung, Richtung, fundamentale Glaubenshaltung.
Fragestellung: Wohin gehe ich?
Fuß im Traum kann als sexuelles Symbol gedeutet werden, das entsprechende Bedürfnisse zum Ausdruck bringt; manchmal
kann er auch im weiteren Sinn für Liebe stehen. Die tiefere Bedeutung ergibt sich daraus, dass der Fuß festen Stand verleiht und die
Fortbewegung ermöglicht; in diesem Sinn kann er die Werte, Überzeugungen ...
weiterPAAR = eine derzeitige stabile Lage,
fundierte und vertrauenschaffende Entscheidungen treffen
Paar im Traum weist auf eine aktuelle stabile Lage oder auf eine fundierte und vertrauenerweckende Entscheidung. Die
Befindlichkeit {ob harmonisch oder disharmonisch} der Paarbeziehung gibt Auskunft darüber, wie sich die Lage weiter entwickeln wird.
Je glücklicher ein Paar ist, umso zufriedener sind wir mit dem, was gerade im Leben geschieht.
Paare unterstreichen die Bedeutung des Geträumten, was wir paarweise sehen, soll ...
weiterGEHEN = Absichten, Pläne und Ziele,
weist auf den momentanen Zustand hin
Assoziation: Natürliche Bewegung, körperliche Betätigung.
Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?
Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele
versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand
hin, in dem man sich momentan ...
weiterHEMD = Benehmen und Manieren,
sich auf eine bestimmte Art verhalten
Assoziation: Klasse, Etikette.
Fragestellungen: Was für ein Persönlichkeitstyp bin ich?
Hemd im Traum steht für die Lebensart oder den Lebensstil des Träumenden. Hemdtyp und Farbe geben Auskunft über
Ausdrucksweise, Umgangsformen, wie man sich entscheidet oder wie man sich verhalten wird. Hemd verkörpert oft sexuelle Bedürfnisse, die
zu stark sind, als dadd man sie länger unterdrücken dürfte; damit kann ...
weiterKAELTE = sich vernachlässigt oder ausgeschlossen fühlen,
ein Zeichen dafür, dass etwas in einem friert
Assoziation: Emotionale Kühle; mangelnde Zirkulation.
Fragestellung: Wo fehlt es mir an Wärme?
Kälte im Traum ist immer ein Zeichen, dass in einem etwas friert. Im Traum werden oft Gefühle in körperliche Empfindungen
übersetzt. Das kann die Mahnung sein, rechtzeitig gegen eine mögliche Krankheit anzugehen oder auch ganz einfach gegen
Gefühllosigkeit, Herzenskälte und andere nachlassende oder unterdrückte ...
weiterSCHRITT = nichts überstürzen,
sondern einen Schritt nach dem anderen setzen
Schritt {Schreiten} fordert oft auf, nichts zu überstürzen, sondern auf dem Lebensweg einen Schritt nach dem anderen zu setzen. Schreitet
man selbst, kann darin übertriebener Stolz zum Vorschein kommen.
Schritte hören, kann die Ungewissheit ausdrücken, was jemand anderes tut. Man fühlt, dass andere bestimmte Maßnahmen
treffen, während man selbst keine Ahnung davon hat, welche Absichten dahinterstecken.
Sich ...
weiterFREIHEIT = Unabhängigkeit und Befreiung,
sich von seinen von Problemen freikämpfen können
Freiheit im Traum kann immer als Hinweis auf die innere Freiheit gedeutet werden. Sie steht für Gefühle der Unabhängigkeit und
Befreiung. Es fällt einem plötzlich leicht, sich von seinen von Problemen zu befreien oder sie unter Kontrolle zu bringen. Auch: Schöpferische
Blockaden, die sich auflösen.
Für Gefängnisinsassen bedeutet geträumte Freiheit auch der Wunsch nach Freiheit in der Realität.
Wenn man davon ...
weiterZUHAUSE = familiäre Nähe und Normalität,
mit den Dingen um sich herum zufrieden sein
Assoziation: Zugehörigkeit, Gemeinschaft, Familie.
Fragestellung: Wo fühle ich mich am wohlsten?
Zuhause im Traum weist darauf hin, dass Nähe, Gewissheit oder Normalität den Alltag bestimmen. Man ist zufrieden und fühlt
sich wohl dabei, im Zuge dessen, wie etwas ist oder wie die Dinge getan werden. Die Ordnung scheint wieder hergestellt zu sein.
Ein Traum von zu Hause bezieht sich häufig auf unseren Sinn ...
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