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Am 12.03.2026
gab eine ältere Frau im Alter zwischen 63-70 diesen Traum ein:

Der Herbst

Torsten und ich, wir befinden uns auf einer Bahnfahrt. Wir fahren durch Frankreich. Dann hält der Zug an und wir steigen aus und sind so auf einer Art Marktplatz, wo einige Cafés und so weiter sind. Dann fährt der Zug weiter. Ich sage Torsten, der Zug fährt weiter. Wir rennen und erreichen noch ein Abteil. Da liegt ein altes Ehepaar im Abteil und irgendwie sind da noch andere Leute und zwei Jungs, die auch zu spät sind, sind auch schon im Abteil und Torsten. Ich kann nicht mit, das Abteil ist voll. Ich steige wieder aus und die Jungs auch. Und dann wandere ich eine Etappe irgendwie. Es ist morgens, worüber auch immer. Denn ich habe nichts dabei, ich habe kein Geld dabei, ich habe kein Handy dabei. Ich habe wirklich nichts dabei und ich gehe dann in das Café und muss mich anstellen und will noch irgendwas dran und erkläre dann der Bedienung, dass ich kein Geld habe. Weil ich den Zug nicht erreicht habe, ich erkläre alles auf Englisch. Sie können es auch gut verstehen. Ich stelle dann fest, dass sie Deutsch können. Ich... Sie ist ärgerlich und ich habe zwar schon Milch, frische Milch in dem Kaffee, aber ich bekomme keinen Kaffee. Sie sagt, wenn ich das nicht rechtzeitig bezahle, kann sie ihre Abrechnung nicht machen. Und ich sage, sobald ich den Zug erreicht habe und mein Handy hole, kann ich ihr das sofort überweisen. Dann kommen da plötzlich zwei Männer aus dem mit Fahrrad aus dem Zug, die wie auch im Zug waren und mit denen wir befreundet sind, Torsten und ich. Ich spreche diese Männer an und frage, ob sie mir Geld leihen können. Ich erkläre meine Situation. Die Männer helfen mir, sie geben mir Geld, der eine holt mir sogar einen Kaffee, wofür ich sehr dankbar bin. Die Männer kenne ich irgendwoher, aber ich kriege sie nicht... Mir fällt nicht ein, woher ich... Ich kenne besonders den einen. Zwischendurch sehe ich dann wieder Torsten und mich, wie wir beide den Bauerkatalog angucken, der von außen knallgelb ist. Torsten macht mir Kleidervorschläge und ich, die mir aber nicht gefallen, die sind mir viel zu erotisch. Ich sage das aber nicht. Andererseits denke ich, ich könnte das doch mal ausprobieren, vielleicht sieht das ja ganz gut aus. Dann bin ich wieder mit diesen Männern auf diesem Platz und gucke, ich gucke doch mal selber nach, ob ich Geld mit habe. Da stellt sich dann heraus, dass ich tatsächlich 500 Euro dabei habe, die ich vergessen hatte. Die habe ich irgendwann mal beschenkt bekommen und vergessen. Ich sage es den Männern nicht, weil ich sie nicht enttäuschen will, weil sie so hilfsbereit waren. Dann erzählt mir einer, dass er eine Wohnung an meine ehemalige Vorgesetzte Silke verkaufen will. Ich erkläre, dass Silke nicht entscheidungsfreudig ist. Er wirkt etwas ungehalten. Ich sage dann nach, sie ist wirklich überhaupt nicht entscheidungsfreudig, aber sie ist sehr lieb. Und ich sage, dass, wenn ich nicht alle Fakten habe, bin ich auch nicht entscheidungsfreudig. Und das Ganze zu relativieren. Die ...



 
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