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Am 20.01.2026
gab eine ältere Frau im Alter zwischen 63-70 diesen Traum ein:

Die Flucht

Im Traum befinde ich mich, wie gesagt, in Korea. Ich arbeite dort irgendwie mit mehreren Koreanern zusammen. Der Traum beginnt in einer Art Restaurant, von wo aus die Flucht ausgeht. Wir gehen durch Schlamm und sind... Es ist wirklich anstrengend. Einer der Koreaner wird getötet. Ich befinde mich plötzlich in einem Haus, wo mehrere Veranstaltungen sind. Ich öffne eine Tür, da sitzen Arbeitskollegen von mir und machen eine Fortbildung bei Dr. Pig, bei dem ich auch die Ausbildung gemacht habe. Ich bin überrascht, dass sie nun auch diese Ausbildung machen, aber nicht neidisch, weil ich die Ausbildung schon habe. Dann sehe ich in einem anderen Raum finden Konzerte statt, etc. Dann sehe ich meine Patentante und meinen Patenonkel und deren Kinder. Meine Patentante, sie entdecken mich, als ich vorbeigehe. Meine Patentante hat eine Tüte mit Klamotten dabei. Sie fragt mich, weil ich völlig verdreckt und voller Schlamm bin, ob ich etwas haben will. Ich trage dann ein... mir passt dann ein Kostüm, aber für eine Flucht ist es völlig unangemessen. Ich trage sogar Stöckelschuhe. Und ich denke, oh, solche Kleidung steht mir auch, aber für die Flucht ist es dann unangemessen. Dann kommt doch der Peg und empfiehlt mir, Schutzkleidung anzuziehen. Er hat zwei Koreaner dabei. Die wollen mir helfen, die Schutzkleidung anzulegen. Ich merke aber, dass ich das alleine viel besser kann und diese Hilfe nicht will. Ich kann mich durchsetzen und kann den Schutzanzug selber anziehen. Nur jemand muss mir hinten beim Reißverschluss helfen. Was macht denn jemand, der aber wegbeordert wird? Und Dr. Pete möchte ich mich fragen. Dann sind wir wieder auf der Flucht. Wir sehen koreanische Soldaten eine Anhöhe hochgehen. Wir haben Angst, wenn wir uns bedroht fühlen. Die Soldaten entdecken uns und lachen uns aus, dass wir uns bedroht fühlen. Wir haben gar kein Interesse, uns irgendwas zu tun. Dann sehe ich am Himmel einen riesigen Drachen fliegen, so ein Drachen, wie wir sie hier in Norddeutschland haben, die eher flach sind. Es ist nicht auszumachen, ob der Drache aus Pappe, ob er ein menschlich erschaffenes Kunstwerk oder ob er ein echter Drache ist. Aber er ist riesig. Wir flüchten weiter. Schließlich landen wir wieder bei dem Restaurant. Der Koch dort hat Ente zubereitet, was auf Anhieb nicht zu erkennen ist. Wir erzählen von der Bedrohung und von dem Tod des Koreaners. Der Koch ist daraufhin so betroffen, dass er sagt, er will nicht weiterkochen und will die Enten wegschmeißen. Ich sage, das ist schade. Und ich glaube, ich habe auch Hunger. Der Traum ist insgesamt diffus und von lauter unbekannter Menschen. die ich im wirklichen Leben gar nicht kenne. Der Traum verwirrt mich.



 
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