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Am 22.04.2024
gab eine Frau im Alter zwischen 49-56 diesen Traum ein:

🚗 Auto gestohlen

Ich war mit Freunden zum Strand gefahren. Es war viel los, die Sonne schien, alle waren fröhlich. Dummerweise war mein kleines altes Auto kaputtgegangen… während die Anderen badeten und sich vergnügten, stand ich auf dem Sandparkplatz herum und grübelte, wie wir hier wegkommen würden..

Da fand ich im Dünengras ein Schlüsselbund, daran hing auch ein Autoschlüssel. Das Auto, zum dem der Schlüssel gehörte, zog mich regelrecht an.. ein kleiner weisser Zoe…

Als ich das Auto öffnete, kam durch die Dünen ein winziges weisses Hündchen angelaufen wie ein Westhighland White. Das Hündchen trug Geschirr und Leine und wich mir nicht mehr von der Seite.

Ich sah mich um, es waren Leute in der Nähe, aber niemand, der ein Hündchen rief. Also nahm ich es mit.

Als meine Freunde vom Strand kamen (ich hatte es gar nicht dorthin geschafft), eröffnete ich ihnen, dass wir mit dem Zoe zurück fahren. Wir holten unsere Sachen aus meinen Autowrack und fuhren samt Hündchen los.

Zwar plagte mich das schlechte Gewissen, ein fremdes Auto wegzunehmen, aber wir würden es später zurück bringen und heimlich an derselben Stelle wieder abstellen.

Meine Freunde wohnten in einer menschenreichen WG in einem riesigen Bauernhaus - die musste ich abliefern - im Haus verquatschte ich mich sofort und zeigte das neue Hündchen herum…

Irgendwie verlor ich mich im Zimmerlabyrinth, überall waren Leute und Freunde, da merkte ich, dass der Hund weg war. er war doch hier fremd!

Flugs zurück durch die riesige alte Wohnküche nach draussen. Da war der Hund - ich schnappte die Leine und hatte ihn wieder! Mittlerweile war die Dunkelheit unter den alten Eichen angebrochen.

„Ich muss das Auto zurückbringen“, dachte ich und öffnete den Kofferraum. Ich traute meinen Augen nicht. Im Gepäck und irgendwelchem Plunder hatte sich ein weiterer Hund versteckt und sah mich verängstigt an.

„Wer weiss, wie lange der hier schon drin ist“, ich handelte sofort, „erst mal raus hier!“

Beherzt griff ich das Hündchen und holte es aus dem Auto, dass es sich erst mal erleichtern konnte. Es war mit dem ersten Hund identisch, nur rehbraun statt weiss, schwächlich und in schlechtem zustand mit verklebtem Fell. Auch es trug ein Geschirr mit Leine daran.

Vor der Fahrt nach Holland (denn dort war der Strand) führte ich die Hunde über den Hof. Es gab einen tiefen Teich. Die Hunde wollten partout in das schwarze Wasser und sprangen immer wieder hinein. Ich musste sie dann an der Leine herausziehen, sonst würden sie untergehen, und musste meine ganze Kraft aufwenden, denn trotz ihrer Winzigkeit wogen sie wie grosse Betonklötze.

Geschafft! Ab mit ihnen ins sichere Auto und los gings - das Auto heimlich zurück bringen. Als wir schon in Holland waren nachts, kehrten wir in eine Art Raststätte ein.

Ich suchte mit einer Freundin eine Toilette und wir fanden auch ein pompös eingerichtetes Bad - das Problem war, dass das Zimmer viele Türen ...



 
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