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Am 16.07.2017
gab eine Frau im Alter zwischen 42-49 diesen Traum ein:

🐺 🍴 🍴 Beobachte wie Wolf Menschen frisst und weitere zum späteren Fressen ma

es war Abend. ich stand vor einem wunderschönen Haus, was offenbar mein Haus war und wollte zur Arbeit gehen. Links gab es Wald und einen Feldweg, der an weiteren Häusern vorbeiführte. Eine Frau, die mich an eine Kollegin erinnert, ging auf dem Feldweg, ebenfalls auf dem Weg zur arbeit. Da kam ein sehr schlanker Wolf leise aus dem Wald, fiel sie von hinten an und hat sie aufgefressen. Das Skelett mit dem seltsamerweise mumifizierten Gesicht hat der Wolf vor mir auf den Feldweg an den Rand gelegt. Er hat mir nichts getan, ich fühlte mich nicht bedroht ich hatte keine Angst. Es war eher so, als würde ich einen Film sehen. Ich war Beobachter der Szene. Eine weitere Person kam aus der Richtung meines Hauses. Sie benutzte einen Rollator und ging langsam. Als der Wolf sie bemerkte, stellte er sich auf die Hinterbeine und sah von hinten aus wie ein Mann, der urinierte und unterhielt sich ganz normal mit ihr. Der Frau fiel nicht auf, dass es ein Wolf war. Sie redeten und die Frau ging langsam mit ihrem Rollator weiter. Der Wolf machte ihr ein großes "X" auf den Rücken und ich wusste, dass er sie später essen würde. In der nächsten Szene war ich bei der Arbeit und meine Kolleginnen saßen um einen langen rechteckigen Tisch. Ich war davon ausgegangen, dass ich alleine im Dienst bin, worauf ich mich gefreut habe, da es immer noch besser war, viel zu tun zu haben und sich nicht ständig verteidigen und rechtfertigen und vorsichtig sein zu müssen. Ich war enttäuscht, als ich sah, dass ausgerechnet die zwei mit mir Dienst haben, die ihr wahres Gesicht bei der Vorgesetzten sehr gut verbergen und so tun, als wären sie arme Opfer, während sie mir und den anderen der Arbeitsgruppe ständig Vorwürfe machen, alle abkanzeln bewerten und dann erzählen,, man würde sie schneiden, mobben fertigmachen.. Ich stand, denn der einzige Platz war ausgerechnet zwischen zwei Kolleginnen, die immer wieder Unfrieden stiften, in dem sie alles, was man tut, als Mobbing oder schweres Fehlverhalten bezeichnen. In welchem Tempo man auf dem Flur geht, wie oft man im Vorbeigehen hallo sagt ob man beim rein- und rausgehen aus dem Kollegenbüro etwas sagt oder nur beim reingehen. .Eine der beiden lächelte ihr falsches Lächeln, schenkte den anderen Tee aus einer Kanne mit Fliegenpilzmuster ein und wollte unbedingt, dass ich mich zu ihr setze und einen Tee mit ihr trinke. Ich blieb stehen, weil ich nicht bei ihr sitzen wollte und auch den Tee nicht trinken wollte und sagte nur, es wäre ja schon so eng um den Tisch, ich könne gut stehen, damit es nicht so beengt wäre. Wir unterhielten uns gemeinsam mit der Vorgesetzten darüber, wie wir Karneval Dienst machen und ob wir uns verkleiden sollten. Dann bin ich aufgewacht.



 
[A-Z a-z 0-9] + [!-@._*:]


 


 

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