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Am 21.03.2016
gab eine Frau im Alter zwischen 35-42 diesen Traum ein:

🚴 ⛪️ Fahrrad vertauscht nach Kirchenbesuch

Ich sitze in der Kirche meiner Heimatgemeinde. Meine Mutter und Großeltern kommen. Mama geht vorbei und setzt sich weiter vorne hin, opa bleibt weiter hinten. Oma kommt in meine Bank. "Kommst du nach der Kirche zu uns?" fragt sie. "Nein, ich muss in die Schule", sage ich. Es gibt Streit deswegen, Oma will unbedingt, dass ich mit zu ihr komme. Die Leute in der Kirche drehen sich schon zu uns um. Mir ist das unangenehm und ich schicke Oma weg. Sie ist beleidigt. Dann ist die die Kirche aus. Der Kaplan kommt vom Altar und geht an den Kirchenbänken vorbei, auch an der, in der ich sitze. Er wundert sich, wo der Pfarrer ist, zuckt mit den Schultern und sagt halblaut "Dann geh ich halt alleine aus der Kirche." Ich drehe mich um, beobachte die Situation amüsiert und sehe den Pfarrer mit den Ministranten am hinteren Kirchenausgang stehen. Es sieht aus, als wollten sie gerade in die Kirche einziehen. Als der Pfarrer den Kaplan sieht, beeilt er sich, durch die Kirche hindurch auf ihn zu zu gehen und vor dem Kaplan auf den Gang zum Seitenausgang einzubiegen. Die Ministranten begleiten ihn. Knapp vor dem Kaplan schaffte er es zum anderen Ausgang. Endlich kann auch ich aus der Kirche gehen. Vor der Kirche treffe ich auf meine Familie, grüße kurz und gehe zum Radständer. Dort sehe ich zwei gleiche Räder und weiß nicht, welches meines ist. Ich versuche eines der Schlösser aufzusperren und es klappt. Beim Schieben des Fahrrads merke ich aber, dass es sehr schwergängig ist und nicht meines sein kann. Ich drehe mich um und sehe, dass eine ältere Frau das andere Fahrrad bereits genommen hat. "Warten Sie, Sie haben mein Fahrrad", rufe ich. "Ja, stimmt", lacht die Frau. Wir wundern uns, wie das sein kann. Ich probiere meinen Schüssel auch am Schloss meines Fahrrads, das die Frau schiebt, und sie probiert ihren Schlüssel am Schloss ihres Fahrrads, das ich habe, und wir stellen fest, dass nicht nur die Fahrräder gleich sind, sondern auch unsere Schlüssel zu beiden Schlössern passen. Der einzige Unterschied ist, dass mein Fahrrad nicht so schwergängig ist wie das der älteren Frau. Wir sehen uns verwundert an und lachen. "Was es nicht alles gibt", sagen wir wie aus einem Mund. Wir tauschen die Fahrräder und jeder geht seines Weges. Ich sehe meine Familie hinter der Gartentür zum Haus meiner Großeltern verschwinden, winke ihnen zu. Oma reagiert nicht, sie ist immer noch beleidigt. Ich zucke mit den Schultern und stehe kurz darauf an einer Bushaltestelle gegenüber einer Bäckerei und warte auf einen Bus. Dann wache ich auf.



 
[A-Z a-z 0-9] + [!-@._*:]


 


 

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