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Am 11.10.2015
gab eine Frau im Alter zwischen 35-42 diesen Falltraum ein:

Tiefenpsychologie

seit 3 Tagen träume ich, dass ich kacken, also auf Toilet-te muss.

Ich muss unbedingt an einen bestimmten Ort fahren. Aber vorher war ich in einer Bahn/Bus. Ein Kumpel will bezahlen auch für zwei oder einen anderen meiner Freunde. Er tut es nicht und plötzlich kommen Kontrol-leure. Er darf nachlösen.
Ich bin draußen. Will an diesen bestimmten Ort. Suche nach einem Fahrrad. Alle Fahrräder sind abge-schlossen. In einer Einfahrt liegen zwei Kinderfahrräder. Ich schaue sie mir genauer an, ob ich damit fahren kann. Die Fahrräder haben kein Schloss, sind also benutzbar. Ich gehe noch näher und rechne mir nach der Konstruk-tion der Fahrräder aus, wie sie zu fahren sind. Eine Frau kommt plötzlich mit ihren Kindern. Dire Frau ist mit mir verwandt (Tante?). Sie ist freundlich und ich fühle mich aufgehoben.
Ich suche ein Klo. Ich finde so etwas wie ein Klo, ich muss dringend kacken. Der Raum wo dieses Kloähnliche Ding steht, ist weiß oder grau aus Stein oder Baustoff. Die Wände sind teils offen und der Raum ist groß. Der Raum ist kahl. Da erscheint wieder diese Verwandte und ein Kind. Sie sagt mir, dass sie ein Bündel dreckiger Sa-chen von mir gefunden haben/hat?. Ohne, dass sie es mir so genau sagt, weiß ich, dass es sich um Unterwä-sche oder Binden u.ä. handelt, teils mit Blut und Fäkali-en. Ich bin mir zwar nicht bewusst, weshalb die Sachen von mir sein sollen, aber ich schäme mich. Da kommst Du und dir sagt sie es auch. Ich bin empört, schäme mich aber auch vor dir. Erst versuche ich mich zu winden? Ich rede mit dir und frage dich, ob du mich jetzt eklig findest und nicht mehr willst. Du sagst, dass du mich nicht eklig finden würdest. Dann habe ich den Mut und endlich sage ich und vergesse meine Opferhaltung, dass es gar nicht mein Bündel ist. Die Verwandte sagt, dass sie das wirklich nicht weiß.
Ich sehe in demselben Haus ein Loch im Fussboden, da steigt ein Mann mit schwarzer korrekter Kleidung herun-ter. Unten ist ein Fluss mit eher grauem Wasser. Ich fühle Freiheit. Direkt am Ufer sind natürliche Felsen mit brauner Erde, die als natürlicher Weg am Ufer entlang-läuft, teils mit Wasser überspült und leicht kommen die Wellen vom Wasser und überspülen kurz Teile des Fels-weges. Neben dem Fluss ist Rasen/Bäume etc., die Stadt, doch am Ufer entlangzulaufen ist kürzer.
Ich will sofort an einen bestimmten Ort. Ich folge dem Mann, er geht weiter, ihm passiert nichts. Er weicht den Wellen, die an einigen Stellen an den Felsweg kommen, geschickt aus. Erst gelingt mir das auch, doch plötzlich kann ich nicht weiter, es gibt eine Überschwemmung. Ich gehe zurück zu dem Loch. Unten auf der Wiese ist wieder diese Verwandte. Sie lädt mich ein. Ich steige nach oben durch das Loch. Der Mann von eben ist plötz-lich mit grauem Haar und alt. Er ist nicht allein, da ist noch jemand männliches, sehr unscheinbar in meinen Gedanken wie ein Geist. Der alte Mann geht dahin ka-cken, wo ich vorhin hingehen wollte. Er macht es und betätigt die Toilettenspülung. Die Verwandte ist neben mir und sagt etwas. Vielleicht wie eine Bestätigung? Das Wasser der Klospülung lässt das Loch, in dem ich vorhin heruntergestiegen war, bis zum Rand volllaufen.



 
[A-Z a-z 0-9] + [!-@._*:]


 


 

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