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Am 22.03.2015
gab eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 diesen Alptraum ein:

Matratze an der Decke Schutz der Mutter und die boshafte Hexe

Ich war mit F. in meinem Zimmer. Es herrschte eine sehr disharmonische Stimmung zwischen uns. Ich merkte, dass es diese Situation schon einmal gab und ich mich in der Vergangenheit befinde. Ich versuche verständnisvoller und verzeihender zu sein und ihn mehr aus den Augen der Liebe zu betrachten. Ich wusste, dass ich die Gelegenheit hatte nun etwas anders/besser zu machen, doch dann überkam mich das starke Gefühl, dass es falsch ist sich in der Vergangneheit zu befinden und dabei um die Zukunft zu wissen. Die Zukunft sollte nicht verändert werden.
Die Situation wirkte nun bedrohlich auf mich. Ich entdeckte, dass eine Planze an der Decke hing ohne runter zu fallen. Und dann war da auch noch eine Matratze. Das machte mir ziemlich Angst. Wie konnte das funktionieren? Wieso wirkt die Schwerkraft nicht? Ich ging in die Küche. Dort saß meine Mutter. Ich erzählte ihr recht aufgewühlt, dass es mir generell schlecht ginge, weil vieles in meinem Leben chaotisch läuft und dass ich Angst hatte weil in meinem Zimmer seltasame Dinge geschahen. Sie reagierte verständnisvoll. Doch meine Angst wurde immer größer weil ich das Gefühl hatte alles wurde schlimmer und ich hatte mich selbst und vorallem die Situation nicht unter Kontrolle.
Ich wusste dass bald eine boshafte Hexe kommen würde und sie mir vllt etwas Schlechtes wollte. Ich folgte meiner Mutter ins Wohnzimmer, wo sie auf dem Stuhl saß und erzählte ihr ganz offen noch mehr aus meinem Leben. Ich erzählte davon, dass die Situation sich zuspitzte, eine Matratze in meinem Zimmer an der Decke hing, ich zu viele Drogen genommen hatte und im Chaos versank und bald eine boshafte Hexe kommen würde um mich zu holen. Ich hoffte so sehr meine Mutter könnte mir irgendwie helfen..mich irgendwie vor dem Unglück retten. Vllt könnte ihre tiefe, reine Mutterliebe mich schützen. Die Sitation wirkte immer bedrohlicher und beänstigender. Da kam sie rein diese boshafte Hexe. Sie war eine große, kräftige, bedrohliche Erscheinung und trug einen langen beigefarbenden Rock und eine grünes Oberteil von mir. Ihr Gesicht konnte ich nicht erkennen, denn soweit schaute ich nicht zu ihr nach oben. Ich drückte mich an meine Mutter in der Hoffnung darauf, dass ihre Liebe mich wie eine schütznde Hülle vor dem Bösen umgibt oder das Böse gar verschwinden lässt. Und tatsächlich war die Hexe nicht mehr da aber ich hatte immer noch Angst. Da legte sich meine Mutter auf die Schlafcouch. Wir sollten ins Bett gehen. Da ich immer noch verängstigt und durcheinander war, suchte sie nach der passenden Lektüre die mich beruhigen könnte. Sie las laut die Liste von Büchern vor die manche Leute zur Beruhigung lesen. "Manche Leute lesen zur Beruhigung Nietsche" schlug sie mir vor



 
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