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Am 26.02.2026
gab eine ältere Frau im Alter zwischen 63-70 diesen Traum ein:

Der nächtliche Weg

Ich bin in einer ärmlichen Wohnung. Volker Brandes ist auch da. Er ist von Beruf Arzt und in dem Traum so alt wie jetzt, also Anfang 70. Ich bin da als Familienhelferin. Ich sage, dass ich schon so viel Familienhilfe in meinem Leben gemacht habe, bin aber bereit zu helfen. Volker sitzt da irgendwie betrübt. Aus irgendeinem Grunde muss ich dann die Kinderkarre irgendwie transportieren. Ich weiß nicht warum, ob ich das Kind abholen soll, weil ich nehme dann die leere Karre und schiebe sie einen sehr steilen Berg hoch. Ich denke, dass die Räder überhaupt nicht funktionieren und dass es typisch ist für so arme Familien, dass alles, was sie haben, nur Schrott ist. Der Gedanke ist aber voller Mitgefühl und nicht irgendwie herablassend. Es ist mühsam, sehr, sehr mühsam, diesen steilen Berg hochzuschieben. Es ist Nacht und es ist kalt. Es ist noch ein bisschen Schnee da. und dann sehe ich allmählich, dass ich auf, dass ich den Berg erklommen habe und dass, also es ist eher ein enger Weg, gesäumt auch von Häusern, ein Wed also der Berg angeht, sehr steil. Dann sehe ich schon die Straße, also eine Hauptverkehrsstraße und ich denke, oh, hoffentlich kriege ich den Bus. Und dann schaue ich zur Uhr. Es ist 18:10 Uhr. Ich denke, oh, ich habe nicht so lange gebraucht, wie ich dachte. Es ist ja erst 18:10 Uhr.



 
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