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Am 26.11.2017
gab eine ältere Frau im Alter zwischen 70-77 diesen Initationstraum ein:

Ich bin eine Hollywood Schauspielerin die nicht merkt wie sich das Drama anbahnt

Ich gehöre in dieses Tal, es ist wohl meins, bin hier die einzige – fast. Denn jetzt kommt ein schweigender, undurchsichtiger Reiter angeritten und plant Böses. Ich bin eine Hollywood-Schauspielerin, die nicht merkt, wie sich das Drama anbahnt… Denn das länglich weitläufige Tal mit hohen Felswänden hat nur diesen einen Ein- und Ausgang. Ich/sie bin mir keiner Bedrohung bewusst, merke nicht, dass ich dort ganz schön in der Falle sitzen würde, wenn man mir was antun wollte. Z .B. mich ausräuchern oder so. Der Reiter kommt also angeritten, er redet nie und plant Böses. Noch ahne ich/sie nichts. Noch traue ich ihm. Ich bin im Zentrum des Tales irgendwie bei meiner Beschäftigung/Arbeit, wie üblich. Wird er sich nützlich machen? Irgendwann/wie kommt Rock Hudson ins Spiel. Das ist jetzt im Tal, während ich durch seine Augen durch den engen Ausgang schaue und ihn da kurz sehe (er versteckt sich wohlweislich gleich wieder) und (wissend, dass er mir Böses will) auf ihn ziele (schießend). Ich weiß er plant, das Land anzustecken, er wird vom Eingang aus Feuer legen, denn ich hab den Film schon mal gesehen. Deswegen schießt er (Rock Hudson/ich) auf ihn. Ja, glaub Rock Hudson. Schwierig, der versteckt sich ja gleich wieder, weiß nicht, ob ich ihn getroffen habe~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Jetzt bin ich am Eingang des Tales positioniert. Ich sehe 2 schwarze Pferde, die auf mich zugelaufen kommen. Fast krieg ich Angst vor dieser Nähe… Aber sie wollen mir Gutes. Das eine ist noch jung, muss wohl, denn es fühlt sich so wunder- wundervoll weich an, wie ich es jetzt umarme, zärtlich! Ich merke es hat ein Winterfell. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
An dieser Stelle werde ich im fliegenden Wechsel zum Opfer: immer noch am Eingang des Tales auf dem Boden, machtlos, gefesselt, und Rock Hudson wird zu meinem Gegenspieler, er macht dieses Wie-gefesselt-sein, er ist dafür verantwortlich, dass ich zu jeder Handlung unfähig daliege und nur noch überlege, wie ich aus dieser Klammer kommen könnte, womit ich ihm so richtig, richtig weh tun könnte. Am liebsten würde ich ihn in die Augen stechen… und dann, wenn er womöglich sekundenlang locker lässt, den Moment zur Flucht benutzen. Ich sehe und fühle ihn nicht. Nur eins, sein Gesicht kann ich sehen. Unschuldig, unvoreingenommen, neutral, es versteht nicht… was in mir vorgeht. Es sieht so weich aus… hat er das eigentlich verdient? Ich krieg ihn schlecht zu fassen, nur ganz wenig von diesem Gesicht und ich erinnere mich, ich muss mich festbeißen, egal wie wenig ich zu fassen gekriegt habe, nur nicht locker lassen, fest und fester, immer fester… aber wenn ich so sein Gesicht sehe, jetzt erst, dann tut er mir leid und mir kommen Zweifel.



 
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