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Am 26.07.2016
gab eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 diesen Alptraum ein:

🐶 Eigener Hund fixiert nichts

2 Träume, die aber hintereinander geträumt wurden und sich etwas wiederholt. - Hauptrolle: mein eigener (lebender) Hund.

1 • beim ersten Traum war ich am Tag auf dem Friedhof mit meinem Hund und ihrer Schwester (gehört meiner Cousine) - eine Person war mit mir dabei, die 10 Meter voranlief - vom Gang her könnte das mein toter Vater sein. Mein Hund stand mitten auf der Wiese mit gesenkter Rute, abwesender Körperhaltung und starrte ins nichts. Als ich auf sie zu kam (ruhig und langsam, aber mit rasendem Herzen), rannte sie einfach vor zu meinem Vater (mein Hund und mein Vater kennen sich nicht, da sie kurz nach seinem Tod bei uns einzog), während ihre Schwester rumtollte... (ENDE)

2 • Ich war in einem Haus mit 3-4 Leute und meinem Hund, die wie im echten Leben sich verhalten hat - Die Leute haben sich nach Freunden "angefühlt", das Haus nach Zuhause. Sind alle gemeinsam in den Keller etwas holen ( ?), im Gelächter wieder die Treppen hochgelaufen, schnalze nach meinem Hund, aber höre ihre Schritte nicht. Während die anderen schon oben sind (das Lachen ist verschwunden), taste ich mit den Augen nach meinem Hund, sehe sie vor einer offenen Wand (als wäre da ein Raum oder noch ein Keller ) wieder - in der selben Position wie im ersten Traum - diesen dunklen Raum fixieren. Es war wie in einem Horrorfilm, wo der Mörder oder sonstiges auf einmal auftaucht, aber sich keinen Millimeter bewegt. Mich packt die Panik aus dem ersten Traum, hebe sie einfach hoch und merke, dass sie wie ein ausgestopftes Tier nicht in meinen Armen nachgibt und renne hoch zu den anderen. Oben ist alles wieder vergessen und mein Traum wird wie ein Film vorgespielt - bis jemand (Minuten oder Stunden?) später fragt, wo Leila (mein Hund) ist. Als wüsste ich die Antwort, renne ich - ohne das Licht einzuschalten - in den "1." Keller, schalte dann erst das Licht ein und sehe: Meinen Hund; wie sie dieses nichts oder diesen dunkeln 2. Keller fixiert. Panik und Schock erwischen mich im Traum (ENDE) - und mit diesem Gefühl bin ich sofort aufgewacht und habe mich vor meinem eigenen Hund erschrocken, als mich zum Morgen begrüßen wollte.

Was mich so belastet



 
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